
Surfen lernen und … in der Hängematte relaxen?
… Yoga machen?
… neue Leute kennenlernen?
… richtig gut Essen?
… Kultur erleben?
… skaten (lernen)?
… in Frankreich oder Spanien? Oder Portugal? Oder doch Costa Rica?
Es gibt unzählige Möglichkeiten, Surf-Urlaub zu machen. Oft war ich (gerade anfangs) komplett überfordert mit der breiten Auswahl allein an Orten und Surf-Camps.
Surfurlaub planen und buchen
Oft helfen richtig gut recherchierte Blogs weiter, manchmal hat man aber auch einfach nicht den Nerv oder die Zeit, sich damit auseinanderzusetzen. Der Insta-Auftritt der meisten Camps ist richtig gut, aber aus eigener Erfahrung weiß ich: Ein Surf-Camp ist nicht automatisch gut, nur weil es durch einen Filter fotografiert wurde.
Manchmal weiß man ja anfangs auch noch gar nicht richtig, was man sich überhaupt vorstellen könnte und welche Möglichkeiten es gibt.
Eines ist allerdings klar: Eine Woche Surf-Camp ist nicht umsonst. Deshalb ist es wichtig, sich das Camp vorher gut anzuschauen und zu prüfen, ob es zu den eigenen Vorstellungen passt.
Wo fängt mal am besten an?
Dafür gibt’s mich! Mir macht es einfach extrem Spaß, Menschen zu beraten und sie zum perfekten Surf-Urlaub zu begleiten.
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